Die St. Vituskirche

 

 

 

Das Bild der St. Vituskirche stammt aus dem Jahre (um) 1920

 

  

 

 

 
 


Ein Kleinod aus künstlerischer und baulicher Sicht, die katholische Pfarrkirche St. Vitus im Zentrum der Gemeinde. Nach den Plänen des berühmten Dombaumeisters Dr. h.c. Josef H. Schmitz in der Amtszeit von Pfarrer Leopold Becker 1899 bis 1901 erbaut, wurde das neuromanische Gotteshaus von den Schiestlbrüdern Rudolf, Matthäus und Heinz in Zusammenarbeit künstlerisch ausgestaltet. 

Ihre besondere Verbundenheit mit dieser Kirche bekundeten sowohl Dombaumeister Schmitz, wie auch Heinz Schiestl, die maßgeblich für das künstlerische Gesamtkonzept der Kirchengestaltung verantwortlich waren. 

 

Dr. h.c. Josef H. Schmitz (geb. 08.11.1860, gest. 29.03.1936) stiftete dem Gotteshaus ein herrliches Glasfenster zum Gedächtnis an seine Eltern.   


 

 

 

  

 

Heinz Schiestl (geb. 23.02.1867 in Zell am Ziller/Österreich, gest. 11.04.1940 in Würzburg)
heiratete am 5. September 1908 Theodolinda Wölfel in diesem Gotteshaus und
stiftete dafür das "Bild der Heiligen Familie".

 

 

 

 


                                                                                                           

 

 

 

 

Aus den Vorgängerkirchen sind einige Kunstwerke in St. Vitus integriert. Besonderes Augenmerk gilt hier dem Hl. Sebastian, der schon über Jahrhunderte in der Gemeinde verehrt wird.

Auf dem linken Hauptpfeiler eine Figur des Heiligen, geschaffen im Jahre 1480, wird dem Umfeld des berühmten Künstlers Tilmann Riemenschneider zugerechnet.