31.10.2012

PressemitteilungPrözler Kerb

 

Wer sie vorher nicht kannte, der wird sie in seiner Kerbeburschenzeit gewiss zur Genüge kennen lernen, die Gastwirtschaften im Ort. Vom Bistro Bavaria in den Stern, von der Fröhlichkeit in die Krone, vom Scharfen Eck ins Sportheim – noch gibt es einige Möglichkeiten, sein Sitzfleisch und seine Trinkfestigkeit ausgiebig zu testen.




76 Kerbeburschen in verschiedenen Aufmachungen (siehe Bild) waren in der Kerbewoche unterwegs, geführt und zusammengehalten vom Oberkerbeburschen Peter Fuchs, der es fertig brachte, seine Jungmannen immer wieder unter (s)einem Hut  und seinem Kommando zu versammeln. In diesem Jahr sind auch wieder vier Frischlinge in der geselligen und durstigen Runde mit großen Hallo aufgenommen worden. Den 22 Meter hohen Kerbebaum fällte man heuer an der „Krötenpfütsche“, dem einzigen Handlungsort, wo Wasser im Übermaß vorhanden war. Am Samstagnachmittag wurde mit vereinten Kräften und unter musikalischer Begleitung der Schifferkapelle Frankonia der Kerbebaum in der Steingasse als öffentliches Zeichen der Festwoche hochgehievt und mit dem vielstimmig vorgetragenen Kerbelied hochleben lassen. Am Abend versammelte sich die Mannschaft zur traditionellen Kerberede des Oberkerbeburschen und zum Festtanz mit den „Vagabunden“ am Festplatz. Zum Kerbeausklang am Samstag, den 3. November, wird der Kerbebaum um 14 Uhr in der Steingasse verlost, anschließend buntes Treiben im Festzelt am gemeindlichen Festplatz mit den „Haifisch- Bar DJ´s“
 
 Text und Bild: Georg Veh